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Der neue Reisepass

Der neue Reisepass

Bald wird er eingeführt: der neue weltweit gültige Reisepass. Er heisst zwar nicht mehr Reisepass, sondern ganz hip 'CommonPass', entwickelt und vorangetrieben von 'The Commons Project'. Ermöglicht er bald jedem Reisenden ganz unkompliziert die aufgebauten Virus-Barrieren zu durchwandern. Natürlich gibt's den Reisepass umsonst - einfach auf's Mobiltelefon laden - schon steht dem JetSetter die Welt wieder offen. Füttern muss man den CommonPass nur noch mit der weltweit vernetzten Datenbank....

Übesetzung von 'The Commons Project':

"Das CommonPass-Framework wird es Einzelpersonen ermöglichen, auf ihre Laborergebnisse und Impfdatensätze zuzugreifen und zuzustimmen, dass diese Informationen zur Validierung ihres COVID-Status verwendet werden, ohne andere zugrunde liegende persönliche Gesundheitsinformationen preiszugeben.  Laborergebnisse und Impfunterlagen können über bestehende Gesundheitsdatensysteme, nationale oder lokale Register oder persönliche digitale Gesundheitsakten (Apple Health für iOS, CommonHealth für Android) abgerufen werden.  Apple Health und CommonHealth ermöglichen es dem Einzelnen, seine Gesundheitsdaten sicher und privat auf seinem Telefon zu speichern, ganz unter seiner Kontrolle.

Das Framework prüft, ob die Labortestergebnisse oder Impfaufzeichnungen der Person
(1) aus einer vertrauenswürdigen Quelle stammen und
(2) die Anforderungen an die Gesundheitsvorsorge des Landes erfüllen, in das sie einreisen möchte.
Das Framework liefert eine einfache Ja/Nein-Antwort darauf, ob die Person die aktuellen Einreisekriterien erfüllt, aber die zugrunde liegenden Gesundheitsinformationen bleiben in der Kontrolle der Person.

Das Common Trust Network (weltweit vernetzte Datenbank) soll
(1) Einzelpersonen den digitalen Zugang zu ihren Gesundheitsinformationen ermöglichen,
(2) es für Einzelpersonen einfacher machen, die Anforderungen des jeweiligen Reiseziels zu verstehen und einzuhalten, und
(3) dazu beitragen, dass nur überprüfbare Laborergebnisse und Impfunterlagen aus vertrauenswürdigen Quellen für die Zwecke des grenzüberschreitenden Reisens und Handels präsentiert werden."

DSGVO-konform weltweit?
"Gesundheitsdaten sicher und privat auf seinem Telefon zu speichern, ganz unter seiner Kontrolle". Es werden ab sofort Wetten angenommen, innerhalb welcher Zeit die ersten Sicherheitslücken und Datenlecks aufgedeckt und mißbraucht werden. Wenn immer wieder multinationale Konzerne zerknirscht zugeben müssen, dass ihnen Daten abhanden gekommen sind, ob nun selbst verschuldet oder durch böse Hacker, dann ist schon eine gehörige Portion Blauäugigkeit vonnöten diesen Marketingaussagen zu glauben. Da die internationalen IT-Plattformen über unsere DSGVO lachen - werden wird über das Einhalten dieser im internationalen Maßstab wohl weinen müssen.

Werden nicht-systemtreue Ärtze aussortiert?
"Das Framework prüft, ob die Labortestergebnisse oder Impfaufzeichnungen der Person (1) aus einer vertrauenswürdigen Quelle stammen". Nachdem Ärzte bereits massive Einschüchterungen hinnehmen und mit verlust ihrer Approbation rechnen müssen, wenn Sie nur Atteste zur Maskenbefreiung ausstellen, so zeichnet der o.g. Hinweis den nächsten logischen Schritt: konforme Ärzte werden ein 'Vertrauens'-Zertifikat von The Commons Project erhalten und technisch in die Lage versetzt, Test- und Impfdaten in das Netzwerk einzuspeisen. Die Selektion des Mainstreams wird weiter und weiter getrieben.

Ein Klick und die Grenzen sind dicht - weltweit
"Das Framework prüft, ob die Labortestergebnisse oder Impfaufzeichnungen der Person (2) die Anforderungen an die Gesundheitsvorsorge des Landes erfüllen, in das sie einreisen möchte." Das ist zwar eine ungemütliche Vision, aber technisch wird alles darauf ausgelegt, die weltweiten Reiseströme zentralisiert zu kontrollieren. Die Souveränität wird zwar den einzelnen Ländern zugesprochen, was angesichts der Hörigkeit der Länder gegenüber den WHO-Empfehlungen nicht viel Wert sein dürfte. Die WHO ist Partner dieses Projekts.
Lassen wir die Gedanken schweifen...

  • Ein neuer Virus eine neue Pandemie eine neue WHO-Empfehlung ein Mausklick Zugang gestrichen
    • Aufwand: Null. Auswirkung: fatal.

Noch ein Beispiel - etwas monetärer gedacht:

  • Ein neuer Impfstoff eine neue weltweite Impfkampagne noch nicht geimpft ein Mausklick Zugang gestrichen
    • Aufwand: Null. Auswirkung: fatal.

The Commons Project - ein privater Türsteher
Wenn ein derartig weltweites Netzwerk gesponnen wird, das die Freiheit der Menschen nicht nur betrifft, sondern im Zuge ist diese zu kontrollieren, dann sollte man annehmen, dass Staaten und Regierungsstellen die Initiatoren sind. Weit gefehlt: wieder einmal tritt das World Economic Forum als Treiber dieser Initiative auf. Eine private Organisation, die für sich proklamiert "...ist unparteiisch und an keine politischen, parteipolitischen oder nationalen Interessen gebunden." Sprich: das WEF macht was es will, ist niemandem Rechenschaft schuldig, will aber die Zukunft der Weltbevölkerung gestalten (und vollzieht dies auch). Übrigens redet jede ausgerufene Agenda des WEF von "die Zukunft gestalten". Für das Projekt The Commons Project ist das so, als ob sich ein privater Sicherheitsdienst ungefragt von sich aus an die Fussgängerzone stellt und Sie nach einer Zutrittsberechtigung fragt - und ihre Stadt lässt diesen gewähren.

Kontrolle des weltweiten Handels?
In der Beschreibung zur weltweit vernetzten Datenbank  heisst es: "... für die Zwecke des grenzüberschreitenden Reisens und Handels präsentiert werden." Was hat der weltweite Handel mit einer individuellen Reisefreiheit bzw. Reisebeschränkung zu tun? Wird der Einzelne gegenenenfalls von Dienstleistungen und Handel gar nicht grenzüberschreitend, sondern in seinem täglich wahrgenommenen Aktionsradius ausgeschlossen? Werden demnächst Kleinunternehmer und Mittelständler vom grenzüberschreitenden Handel ausgeschlossen, weil deren Inhaber nicht geimpft sind? Werden hier Mechanismen etabliert, die den Großkonzernen in die Hände spielen? Werden Handelsbarrieren vorbereitet, um unliebsame Konkurrenz zu unterdrücken?

Der Reisepass nicht nur für's Reisen
Im PDF der Kurzübersicht zum Common Trust Network sind als Kontrollstellen für den Common Pass nicht nur der grenzüberschreitende Reiseverkehr aufgeführt, sondern:

"Teilnehmende Länder, Gerichtsbarkeiten und andere Zielorte (Fluggesellschaften, Schiffe, öffentliche Verkehrsmittel, Hotels, Veranstaltungsorte, Büros, Schulen...) erklären sich bereit, ihre gesundheitlichen Einreisebestimmungen in einem standardisierten maschinenlesbaren Format im CommonTrust-Register zu veröffentlichen und zu pflegen"

Somit stellt der Common Pass im Endeffekt eine individualisierbare Zugangsberechtigung für jeden Einzelnen für den Zutritt in Länder, zu Handel, Dienstleistungen, Finanzmärkte, Bildung, Wohnen, Vergnügen, etc. dar. Ohne den Common Pass geht im Zweifelsfall nichts mehr - nicht einmal mehr Betteln in der Fussgängerzone. Verbunden mit dem vom IWF geplanten Vorhaben, die Kreditwürdigkeit an das Online-Verhalten zu knüpfen (die Chronik der Online-Suche und -Käufe, der Browserverlauf der besuchten Seiten), sind wir in die letzte Kurve zum Social-Scoring System nach Vorbild Chinas eingebogen. Wer kann denn ausschliessen, dass in das Common Trust Register eines Tages nicht all die weiteren Daten, die sowieso bereits bei den Internetgiganten über uns existieren, eingebracht und zu einem undurchschaubaren "das darfst Du - das darfst Du nicht" Ergebnis verquirlt werden.

Die Partner sind bezeichnend
Das Projekt listet bereits eine Reihe von Partnern, die diesem Projekt beigetreten sind und dieses unterstützen:

  • Rockefeller Foundation: von John D. Rockefeller mit dem Zweck gegründet, das „Wohl der Menschheit auf der ganzen Welt" zu fördern
  • Roche: ein schweizer Pharmagigant mit ca. 100.000 Mitarbeitern weltweit.
  • LabCorp: mit fast 65.000 Mitarbeitern ein Schwergewicht im Bereich Tests und klinischen Labordienstleistungen
  • Quest Diagnostics: mit ca. 47.000 Mitarbeitern der weltweit führende Anbieter von diagnostischen Informationsdienstleistungen
  • Foundation for Innovative New Diagnostics (FIND): eine in Genf ansässige Stiftung mit dem Ziel die Entwicklung, Evaluierung und Implementierung von diagnostischen Tests für armutsbedingte Krankheiten zu erleichtern. Unterstützer sind u.a.: CDC, CEPI, GAVI, WHO, Bill & Melinda Gates Stiftung, Bundesministerium für Forschung & Bildung und weitere.
  • Fluggesellschaften: Cathay Pacific Airways, JetBlue, Lufthansa, Swiss International Airlines, United Airlines, Virgin Atlantic
  • Engagierte Regierungen: bisher sind 26 Staaten aufgeführt, darunter Deutschland

Dystopie oder sinnvoll?
Nun fallen die persönlichen Einschätzungen zu diesem Projekt so vielfältig aus wie die Anzahl Seiten einer Münze: entweder man findet das alles gar nicht so dramatisch, ist es doch endlich ein gut organisiertes und weltweit koordiniertes Mittel, um die (jet-settenden) Superspreader endlich von ihrem schändlichen Tun abzuhalten die Menschheit ständig und überall anzustecken. Auf der unteren, verdeckten Seite der Münze liegt jedoch ein Potential an Machtmißbrauch, das zwar vielen als unvorstellbar und abwegig vorkommen mag, aber die Welt in 2020 aus der Sicht des Jahres 2019 - unvorstellbar....

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Das ist leicht zu beantworten: Du bist auch betroffen! Du steckst mitten drin!
Wir informieren Dich hier über die Möglichkeiten, wie Du an die vielfältigen alter­nativen Infor­mationen gelangen kannst, um Dir selbstbestimmt ein Bild von der aktuellen Lage machen zu können. Wir werden Dich an dieser Stelle nicht mit unserem „idiotischen Unwissen“ belästigen, das Dich eventuell gar nicht interessiert. Wir wollen Dir nur den ersten kleinen Tritt verpassen, damit Du loslaufen und mit wachem Verstand den einschläfernden und lähmenden Parolen der Massenmedien entkommen kannst. Lies ein, zwei Tage keine Zeitung, schau ein, zwei Tage keine Tagesschau, Heute-Journal, Panorama, Lanz, Report, Brisant, oder wie auch immer diese „Qualitäts“-Sendungen heißen mögen. Investiere diese gewonnene Zeit lieber in Sinnvolles, indem Du auf eine Informationsreise im Internet gehst, die Dich in eine höchst interessante Welt an Meinungen, Fakten und Gedanken zur Pandemie und begleitenden Themen führen wird. Nur – Du musst es selbst tun. Wir werden Dich nicht überzeugen. Überzeugen musst Du Dich selbst. Du wirst nicht mit allem, was Du lesen oder sehen wirst einverstanden sein. Du wirst nicht allem zustimmen. Wir tun dies auch nicht. Aber was Du unbedingt tun solltest, ist Dir Wissen aneignen und eine eigene Meinung bilden. Nur so kannst Du die Aussagen der 'Experten', Politiker und Medien bewerten, die guten von den schlechten Informationsquellen trennen, zwischen den wahren und den falschen Behauptungen unterscheiden. Starte mit den Inhalten und den Internetlinks, die wir Dir auf unzensiert.info anbieten. Folge dann einfach der Spur Deiner Neugier und Deines Interesses. Du wirst verblüfft sein, was Dir die Masenmedien NICHT erzählen ....
Wenn Dir neue Namen von Medienkanälen, Internetquellen und Menschen begegnen, schau bitte nicht gleich in Wikipedia oder sonst wo nach, was es über diese zu berichten gibt. Damit würdest Du genau in den „vorgekaute Meinung“-Käfig laufen, der Dich bei der Corona-Berichterstattung durch das Meinungs­management der Massen­medien gefangen hält. In der Wikipedia gibt es totalitäre bzw. mafiöse Sozialstrukturen, die in Teilen der Online-Enzyklopädie eine sachliche Diskussion bzw. Editierung von Artikeln unmöglich machen. Besonders in politischen und sozialwissenschaftlichen Themenfeldern agieren einige besonders problematische Sichter und Administratoren. Zusammen mit dem Denunziations-Portal psiram werden Personen mit alternativen Meinungen diskreditiert. Hier gibt's interessante Videos dazu. Lass es also - sei einfach neugierig auf neue Ansichten und Erkenntnisse!
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