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Masken: staatsfinanzierter Dreck

Masken: staatsfinanzierter Dreck

Die Maskenpflicht terrorisiert die Menschen nun schon eine geraume Zeit in fast jeder Lebenslage. Ob anfänglich Stoffmaskten, dann OP- und FFP1-Masken, nun FFP2-Masken. Die Filterleistung scheint um so besser, je dichter und feiner das Maskenmaterial ist. Ist sie auch. Allerdings werden die Partikel, die von den Maskenmaterialien selbst abgesondert werden ebenfalls immer kleiner, feiner und damit schädlicher. Das hielte sich bei einmaliger kurzer Tragedauer noch im gesundheitlich unbedenklichen Rahmen. Nun liegen die Masken-Tragezeiten vieler Menschen seit Wochen und Monaten täglich im Bereich vieler Stunden und das oft mit einer mehrfach verwendeten Maske. Der Abrieb der Kleinstpartikel aus dem Maskenmaterial wird durch die Handhabung (falten, knüllen, zusammenlegen, etc.) enorm verstärkt. Die Masken sollen vor Viren schützen, fördern jedoch das Einatmen von Mikropartikel mit dem Potential die Lunge nachhaltig zu schädigen....

Auch wenn das Vlies der meisten FFP2-Masken wie Papier erscheint, es handelt sich um einen thermoplastischen Kunststoff: Polypropylen. Dazu kommen Klebstoffe, Bindemittel, Antioxidantien, UV-Stabilisatoren in großen Mengen. Außerdem haben die Forscher vom Hamburger Umweltinstitut und der Leuphana-Universität in Lüneburg, wo Michael Braungart Professor für Eco-Design ist, flüchtige organische Kohlenwasserstoffe in den zertifizierten Masken gefunden. In manchen waren auch große Mengen Formaldehyd oder Anilin, und dann zusätzlich künstliche Duftstoffe, die den unangenehmen Chemiegeruch überlagern sollen. Bei den blau eingefärbten Masken wird zusätzlich meistens noch Cobalt als Farbstoff verwendet. Alles in allem tragen wir einen Chemiecocktail vor Nase und Mund, der nie auf seine Giftigkeit und niemals auf etwaige Langzeitwirkungen untersucht wurde. Und weil die Chemie alleine nicht auszureichen scheint, atmen wir auch noch Mikrofaserpartikel ein, die genau die richtige Größe haben, um sich in unserer Lunge festzusetzen oder von dort aus weiter durch den Körper zu wandern. Wir denken, da die Masken als medizinische Ausrüstung verkauft wird, müsste das gesund sein. Aber da die meisten Hersteler in China, wo das Gros der Masken produziert wird, selten über Normen und Zertifizierungen nachdenken, verwenden sie halt alles, was scheinbar funktioniert. Da ist jeder Dreck der Welt drin. Staatsfinanziert und subventioniert dürfen wir den Maskendreck dann inhalieren.

FFP1 und FFP2 Masken wurden in der Vergangenheit und werden immer noch vornehmlich für den industriellen Bereich gefertigt. Überall dort, wo in Tätigkeiten Staubpartikel gefiltert werden sollen, wie z.B. bei Schleif- und Lackierarbeiten, kommt diese Art von Masken zum Einsatz. OP-Masken sind für den Schutz vor bakteriellen Infektionen gemacht - nicht für den virulenten Schutz. Haben Sie schon einmal den Verwendungshinweis auf der Maskenverpackung gelesen, die Arbeitsschutzverordnungen bzgl. Schutzwirkung und Tragezeiten der Masken? Nein? Egal, die Regierung kann alle bisherigen Gesetze und Regularien soeben mal ignorieren und zum Wohl des Volkes bestimmen, dass die Masken doch vor Viren schützen und stundenlanges Tragen gar kein Problem ist.

Es sind inzwischen über 45 Studien bekannt, die die Unwirksamkeit der Masken bzgl. Virenschutz belegen und die Gefahren durch länger anhaltendes Tragen aufzeigen. Das läss die Verantwortlichen in der Regierung dennoch gänzlich unbeeindruckt, ganz im Gegenteil: die Maskenparanoia wird Stück für Stück weiter getrieben, so als wäre das der letzte Strohhalm, durch den der Massengehorsam noch Luft atmet. Vielleicht sollte man schnellstens den Finger auf die Strohhalmöffnung legen...

Hier der Link zum ausführlichen Artikel...

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