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Marburg: die nächste Pandemie?

Marburg: die nächste Pandemie?

Braut sich da bereits etwas Neues am 'Pandemie'-Horizont zusammen? Noch berichten wenige Medien darüber (ARD, ZDF), aber das könnte sich sehr schnell ändern. Erinnern wir uns an die Worte von Herrn Gates, dass die nächste Pandemie 10-Mal schlimmer werden wird, als Covid-19. Nun könnte sie bereits in den Startlöchern sein: Im August seien in Guinea die ersten Fälle einer Marburg-Infektion nachgewiesen worden. Ein Mensch sei daran gestorben. Die WHO hätte das bestätigt. Es gibt ein Video vom Generaldirektor der WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, vom 11. August 2021, der dazu Stellung nimmt. Er führt aus, das es bereits Anstrengungen gibt, eine Impfung dagegen zu entwickeln. Krempeln Sie schon mal die Ärmel hoch, in drei Monaten ist der Impfstoff fertig. Hatte doch schon im April 2021 ein Artikel auf der Webseite von GAVI (Global Alliance for Vaccines and Immunisation) die Frage gestellt: "Die nächste Pandemie: Marburg?"...

Es ist ein Mensch am Marburg-Virus gestorben - zum ersten Mal in dieser Region in West-Afrika. Hatte der Augenarzt Li Wenliang Ende Dezember 2019 noch 7 positive SARS Fälle and die WHO gemeldet, worauf dann wie bekannt die SARS-CoV-2 Pandemie ausgerufen wurde, ist die Eingreifschwelle der WHO nun wohl noch weiter abgesunken. Sogleich werden die 'bewährten' Covid-19 Maßnahmen durchgeführt: Kontaktverfolgung, Isolation, Quarantäne, Unterstützung der Behörden und Medienkampagnen, wie man sich schützen kann. Die 'R&D Blueprint' Vorlage der WHO für den Umgang mit Pandemien wird nun routinemäßig abgespult. Man darf nun gespannt sein, wann der erste Importfall, analog zu Marburg in 1967 und Covid-19 in 2020, in Europa und Deutschland auftritt.

Eine neue Testpandemie?
Ein PCR-Testkit gibt es wohl bereits und wurde 2018 von der Firma Primerdesign, eine in 2005 gegründete Firma, herausgegeben. PCR-Kit Hersteller Primerdesign ist inzwischen ein Teil der Novacyt Group (gegründet 2006), die ihr Bruttoergebnis von 2019 (£ 7,34 Mio) auf 2020 (£ 211,5 Mio) um das 28,8-fache gesteigert haben. Ein mehr als deutlicher Gewinner der Covid-19 Krise. Zwar ist das Marburg PCR-Testkit aktuell nicht mehr auf deren Webseiten zu finden, allerdings im Gesamtkatalog aus 2019 noch auf Seite 11 gelistet und es gibt eine Beschreibung des Testkits.

Genozid durch Marburg-Impfung?
Es breitet sich derweil eine kleine Welle in den sozialen Medien aus, die durch ein Artikel (hier in Deutsch) und ein Video von Kieran Morrissey verursacht wird, dass die Firma soligenix einen Impfstoff mit Namen RiVax gegen das Marburgvirus entwickeln würde, der mit Rizin versetzt ist. Rizin ist ein äußerst giftiges Protein aus den Samen des Wunderbaums aus der Familie der Wolfsmilchgewächse. Für eine tödliche Vergiftung eines Menschen genügen (bei oraler Aufnahme) 0,3–20 Milligramm isoliertes Rizin pro Kilogramm Körpergewicht. Die 'Vorhersage', dass eine Impfung mit RiVax gegen das Marburg-Virus dann reihenweise Menschen umbringten würde ist allerdings bisher vollkommen haltlos, da auf den Webseiten von soligenix und in den FDA Dokumenten keinerlei Zusammenhang zwischen RiVax und Marburg zu finden ist. Die einzige Verbindung zu einem möglichen Impfstoff für Marburg ist die Verwendung einer neuen identischen Technologie in beiden Impfstoffkandidaten (RiVax und gegen Marburg). Diese Technologie ermöglicht, dass Impfstoffe bei höheren Temperaturen gelagert werden können (ThermoVax Technologie).

Was ist das Marburg Virus?
MVD (Marburg-Virus-Diseas) tritt bisher fast ausschliesslich in Afrika auf. Ab 1967 wurden die ersten Fälle von MVD in Uganda gemeldet. Weitere Berichte über isolierte Fälle und MVD-Epidemien wurden aus Simbabwe (1975), Kenia (1980, 1987), der DRK (1994, 1998-2000), Angola (2005) und Uganda (2007) gemeldet. Südafrika meldete Marburg-Epidemien (1975) und Ebola-Epidemien (1996) nach der Einreise von infizierten Patienten aus Simbabwe bzw. Gabun. Außerhalb Afrikas führte 1967 die Einfuhr von infizierten Grünen Meerkatzen (Cercopithecus aethiops) aus Uganda zu MVD-Ausbrüchen in Deutschland und Jugoslawien, die wenige Todesopfer forderten. Im Jahr 2008 meldeten die Niederlande und die Vereinigten Staaten von Amerika (USA) jeweils einen Fall von importiertem Marburg. Die beiden Patienten - Touristen - hatten eine Höhle im Wald von Maramagambo im Südosten Ugandas besucht.

Marburg- und Ebola-Viren gehören beide zur Familie der Filoviridae (Filoviren). Obwohl sie von unterschiedlichen Viren verursacht werden, sind die beiden Krankheiten klinisch ähnlich. Beide Krankheiten sind selten und können Ausbrüche mit hoher Sterblichkeitsrate verursachen. Allerdings sind die hohen Prozentzahlen nicht sehr aussagekräftig, da die Anzahl Erkrankter in den jeweiligen Ländern im einstelligen oder niedrigen zweistelligen Bereich lagen. Eine belastbare statistische Aussage ist aus diesen Zahlen nur mit einem großen Unsicherheitsfaktor zu tätigen. Einzig die etwas größeren Ausbrüche im Kongo 1998 (154 Erkrankte) und in Angola 2005 (374 Erkrankte) lassen eine etwas zuverlässigere Aussage zu.

 

Chronologie der bisherigen Fälle
Jahr Land Fälle Todesfälle Todesrate
2017 Uganda 3 3 100%
2014 Uganda 1 1 100%
2012 Uganda 15 4 27%
2008 Niederlande 1 1 100%
2008 USA 1 0 0%
2007 Uganda 4 2 50%
2005 Angola 374 329 88%
1998 Kongo 154 128 83%
1987 Kenia 1 1 100%
1980 Kenia 2 1 50%
1975 Südafrika 3 1 33%
1967 Jugoslawien 2 0 0%
1967 Deutschland 29 7 24%

Quelle: WHO

Stellungnahme von Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der WHO, zu den Fällen in Guinea:

Video von Kieran Morrissey, dass Marburg die nächste Pandemie sein könnte:

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